Jetzt die Auffahrt auf die Datenautobahn „Telematikinfrastruktur“ nehmen!

 

 

Wichtige Vorbereitungen für eine erfolgreiche Installation der TI. 

 

Die Telematikinfrastruktur (TI) bildet den Grundpfeiler für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sie verfolgt den Zweck den schnellen und sicheren Datenaustausch zwischen allen Akteuren des Gesundheitswesens zu gewährleiten und so den Kommunikationsfluss auf eine neue Stufe zu heben. Dadurch steht mehr Zeit für die Versorgung der Patient:innen zur Verfügung. Die Folge: Die Versorgungsqualität wird nachhaltig gesteigert!

Der VPN-Zugangsdienst stellt dabei über Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien den Datenaustausch durch ein „virtuelles privates Netzwerk“ (VPN) sicher. Doch bevor die Auffahrt auf die Datenautobahn „Telematikinfrastruktur“ erfolgreich genommen werden kann, gibt es einige technische und organisatorische Dinge zu beachten. Mit Ihrem kompetenten Partner, der Telekonnekt, an der Seite wird dies jedoch zum Kinderspiel.

 

Die Telekonnekt ist einer der zertifizierten Anbieter der TI und somit in der Gesundheitsbranche fest etabliert. Sie unterstützt Ärzte, Zahnärzte, Apotheken und sonstige Leistungserbringer* bei allen Belangen rund um die TI und natürlich auch bei der Vorbereitung.

Um unangenehme, meist zeitintensive Überraschungen zu vermeiden, empfiehlt die Telekonnekt allen Neulingen einen TI-Vorab-Check. Schnell und unkompliziert – Kunden der Telekonnekt können hier zwischen einem telefonischen TI-Vorab-Check und einem TI-Vorab-Check vor Ort wählen. Zudem gibt es online eine praktische Checkliste zum Ausfüllen (https://telekonnekt.de/wp-content/uploads/2021/09/TI-Vorab-Check-Telekonnekt.pdf).

Zu den zwingenden technischen Voraussetzungen zählen zum Beispiel ein Internetanschluss sowie eine DSL-Leitung mit einer statischen IPv4-Adresse. Eine DS-Lite ist nicht geeignet. Zudem gilt zu beachten, dass die Internet‐Download‐Geschwindigkeit mindestens 5 Mbits und die Upload‐Geschwindigkeit mindestens 1 Mbits beträgt. Darüber hinaus ist ein Local Area Network (LAN) nötig. Ein Betrieb über WLAN bzw. DLAN ist laut Sicherheitsvorgaben der gematik nicht möglich. Wichtig: Je Konnektor und je Kartenlesegerät muss ein freier Netzwerkanschluss sowie ein Stromanschluss in je maximal zwei Meter Entfernung verfügbar sein.

Relevant in diesem Zusammenhang: Gemäß der BSI‐Anforderungen muss die Einsatzumgebung den Konnektor vor ungewollten physischen Zugriffen schützen. Das heißt, dass die Aufstellung nur innerhalb eines ständig personalbedienten Bereichs oder in einem nicht öffentlichen Betriebsraumes (Serverraum, Technikraum, etc.). erfolgen darf.

Praxen, die auf ein Praxisverwaltungssystem (PVS) setzen, sollten zudem vorab abklären, ob ein TI‐Integrationsmodul für das PVS vorhanden ist.

 

Tipp: Eine Fernwartungsmöglichkeit für die Telekonnekt erleichtert nicht nur unsere Arbeit, sondern stellt sicher, dass unsere Mitarbeiter des Competence Centers bei Bedarf schnell und unkompliziert unterstützen können. Bei Bedarf sind sie rund um die Uhr verfügbar.

Darüber hinaus müssen circa vier Wochen vor der Installation ein Praxisausweis SMC‐B (Chipkarte zur Identifikation gegenüber der TI) sowie ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) beantragt und freigeschalten warden. Damit diese am Installationstag zur Verfügung stehen. Wir empfehlen hierfür unseren Partner medisign. Über den Link https://www.ehba.de/telekonnekt bzw. https://telekonnekt.de/ehba/ können sowohl der Praxisausweis als auch der Heilberufsausweis bestellt werden.

Ebenso muss sichergestellt sein, dass am vereinbarten Installationstermin alle notwendigen Passwörter (inkl. PC Admin Passwörtern und Router Passwort) sowie Zugangsdaten verfügbar sind.

 

Sind diese Voraussetzungen alle gegeben, steht einer erfolgreichen Anbindung an die TI nichts mehr im Wege und die Praxis-Mitarbeiter, aber auch die Patient:innen, können von allen Vorteilen, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens bietet, profitieren.

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