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  • RISE-Konnektor - Telekonnekt

    Mit der Telekonnekt sicher in die digitale Zukunft.

    Wir verbinden Sie sicher und professionell mit der Telematik-Infrastruktur.
  • RISE-Konnektor - Telekonnekt

    Sicherheitsberatung

    Wir bringen Klarheit und decken Handlungsfelder auf

Unsere Lösungen für

Niedergelassene Ärzte

Sie sind noch nicht an die TI angeschlossen? Informieren Sie sich über unser Starterpaket und profitieren Sie von unserem Angebot.

Krankenhäuser

Nutzen Sie unsere Möglichkeiten für eine erfolgreiche, wirtschaftliche und flexible TI-Integration in Ihrem Krankenhaus.

Telekonnekt TI-Paket

Das Telekonnekt-Paket für Ihren Einstieg in die Telematik-Infrastruktur

Wir bieten Ihnen ein Komplettpaket für die sichere Integration der Telematik-Infrastruktur (TI) in Ihrem Haus - egal ob Arztpraxis, Krankenhaus oder Apotheke. Basierend auf dem RISE-Konnektor hat die Telekonnekt ein TI-Paket zusammengestellt, das durch Robustheit, Einfachheit in der Installation und Wartung sowie zukunftsweisenden eHealth-Anwendungen führend ist. Der RISE-Konnektor ist die zentrale und sichere Schnittstelle zwischen Ihrem Verwaltungssystem, dem Kartenterminal bzw. dem Tastaturkartenleser und der Telematik-Infrastruktur. In unserem Paket sind die Gerätekarten des Konnektors und des Kartenterminals bereits enthalten. Eine weitere Komponente unseres TI-Pakets ist die Nutzung des VPN-Zugangsdienstes, der über Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien den Datenaustausch durch das "virtuelle private Netzwerk" (VPN) sicherstellt. Unser TI-Paket ermöglicht den Abgleich und die Aktualisierung der Versichertenstammdaten mühelos. Bei Bedarf führen wir oder unsere Partner die Installation vor Ort durch und weisen Ihre Mitarbeiter in die Nutzung der TI-Komponenten ein. Zudem gehört zu unserem TI-Paket eine umfassende Servicebetreuung. Erfahren Sie hier mehr über unser TI-Paket.

Wofür steht die Telekonnekt

Leistungsstarkes Angebot

Robuste und zukunftsfähige TI-Komponenten und bedarfsgerechte Service Delivery.

Flexibilität

In der Zusammenarbeit mit Partnern und der Lösungsfindung für das technische Modell.

Expertise

Top geschultes und erfahrenes Personal sowohl in der Integration als auch im Service.

Geschwindigkeit und Nähe

Die Unabhängigkeit vom Großkonzern erlaubt Agilität und Nähe zu Technikern und Entscheidern.

Was andere über uns sagen:

Telekonnekt Partner - Arvato Systems
„Die Telekonnekt ist einer unserer wichtigsten Partner. Wir sind sehr zufrieden mit der so gut strukturierten und organisierten Zusammenarbeit und freuen uns auf die zukünftigen Projekte!“
Jan Wemmel
Bereichsleitung eHealth - Arvato Systems
Telekonnekt Partner - RISE Konnektor
"Als Hersteller von modernen Lösungen für den deutschen Gesundheitsmarkt setzt RISE auf Telekonnekt als kompetenter Partner im Vertrieb, Rollout und Sicherung eines guten Kunden-Supportes."

Presse

Wer soll die Kosten für den Heilberufeausweis tragen?

Der elektronische Heilberufeausweis (HBA) ist für den Zugang zur TI keine Pflicht, aber für bestimmte Anwendungen, wie den elektronischen Medikationsplan oder die elektronische Signatur. Somit müsste jeder Apotheker, der abzeichnen soll, einen haben. Finanziell gefördert wird aber nur der des Inhabers. Folglich müssen alle angestellten Apotheker die laufenden Kosten selber tragen oder andere Vereinbarungen treffen, zum Beispiel eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber. Wir wollen von unseren Leserinnen und Lesern wissen, wer in ihren Augen die Kosten für den HBA tragen soll.

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Die Ausgabe des „Apothekerausweises“ rollt an

Die D-Trust, eine Tochter der Bundesdruckerei, wurde von der Gematik und den ersten Landesapothekerkammern als Anbieter für den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) für Apotheken zugelassen. Er soll in Kürze für alle Apotheker bestellbar sein. Die Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern nimmt bereits Anträge entgegen. Für die Apothekeninhaber und ihre Mitarbeiter entstehen Mehrkosten.

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Apotheker diskutieren Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Mit Blick auf das Jahr 2020 befindet sich für die Apothekerinnen und Apotheker derzeit so einiges im Wandel – und in der Schwebe. Die Apotheken werden sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden müssen. Das E-Rezept wird eingeführt, und durch die veränderten Botendienstregelungen könnten sich ganz neue Herausforderungen im Patientenkontakt ergeben. Die Delegierten der Kammerversammlung Baden-Württemberg tauschten sich gestern in Stuttgart sehr rege über die unzähligen aktuellen Themen aus und formulierten auch ihre Bedenken.

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Gesetzgeber stärkt KOM-LE als Standard im Gesundheitswesen

OM-LE erleichtert sektorenübergreifenden Informationsaustausch

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) stärkt KOM-LE als sicheres Verfahren zur Übermittlung medizinischer Dokumente im Gesundheitswesen. KOM-LE (Sicherer E-Mail- und Datenaustausch im Gesundheitswesen) ist der Kommunikationsdienst, um digitale Dokumente und Nachrichten schnell und zuverlässig auszutauschen.

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Unsicherer Anschluss an Tele­ma­tik­­infra­struk­tur: Kritik an Schuldzuweisung an Ärzte

Berlin – Ein Großteil der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Gematiksehen die Verantwor­tung für die IT-Sicherheit bei den Ärzten. Das stieß gestern und heute auf Kritik.

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Die Telematikinfrastruktur ist sicher

gematik zum aktuellen Bericht von Panorama 3 (12.11.2019)

Der Konnektor verbindet die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen sicher mit der Telematikinfrastruktur. Richtig installiert, werden Patientendaten in der Praxis sogar effektiver als bisher geschützt. Denn der Konnektor besitzt – neben notwendigen Funktionen eines Routers – vor allem Sicherheitsfunktionen wie beispielsweise eine Firewall. Diese blockiert jede eingehende Verbindung aus der Telematikinfrastruktur in die Arztpraxis und kann auch die Verbindung ins Internet sichern.

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IT-Sicherheit der Anschlüsse an Telematik­infrastruktur erneut in der Diskussion

Berlin – Mehr als 90 Prozent der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die über einen Kon­nektor an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das haben NDR und Süddeutsche Zeitung in der gestern ausgestrahlten Sendung Panorama berichtet. Grundlage für den Bericht ist ein den Redaktionen vorliegendes internes Papier der Gematik.

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Patientendaten in Gefahr - zahlreiche deutsche Arztpraxen unsicher an Gesundheitsdaten-Netzwerk angeschlossen

Zahlreiche Arztpraxen in Deutschland sind nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung ungenügend vor Hackern geschützt. Das geht aus einem vertraulichen Papier der Gesellschaft Gematik hervor, das "Panorama 3" und "Süddeutscher Zeitung" vorliegt. Die Gematik gehört mehrheitlich dem Bundesministerium für Gesundheit und wurde von diesem beauftragt, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran zu treiben.

... Das Gesundheitsministerium weist die Vorwürfe von sich. Es erklärt auf Anfrage, dass die "IT-Netze in den Praxen nicht Teil der Telematikinfrastruktur" seien...

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Bundestag beschließt Digitalisierungs­gesetz für das Gesundheitswesen

Berlin – Der Bundestag hat heute abschließend über den von der Bundesregierung vor­gelegten Entwurf für das nicht im Bundesrat zustimmungspflichtige Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) beraten. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.

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Digitale Versor­gung-Gesetz: Klarstellungen und Ergänzungen

Berlin – Mehrere Änderungsanträge zum geplanten Digitale Versorgung-Gesetz (DVG), das übermorgen in zweiter und dritter Lesung den Bundestag passieren soll, befassen sich mit der IT-Sicherheit informationstechnischer Systeme und mit Regelungen zur Te­lematikinfra­struktur (TI).

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Datensicherheit: Mehr Rechtssicherheit für Praxen

Eine Richtlinie soll künftig die Anforderungen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen Versorgung verbindlich für Ärzte und Psychotherapeuten festschreiben.

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Konnektor: Kein Ersatz für Sicherheitsmaßnahmen im Praxisalltag

Patientendaten sind sensibel und brauchen den höchstmöglichen Schutz.

Dafür steht die Telematikinfrastruktur: Funktionalität, Interoperabilität und Datenschutz sind ihre Qualitätsmerkmale. Die von der gematik zugelassenen Komponenten – vor allem der Konnektor – garantieren eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen.

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Der Ausbau der Telematik-Infrastruktur in Deutschland schreitet zügig voran

Der RISE Konnektor ist ein wesentlicher Teil der Lösung und wird in der aktuellen Phase bereits bei Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken erfolgreich installiert.

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Telematikinfrastruktur in Apotheken: gematik unterstützt die Installation mit einer Checkliste

An alles gedacht? Neue Checkliste der gematik bietet Apothekern und ihren IT-Dienstleistern Unterstützung beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI).

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IT-Sicherheit in Arztpraxen: gematik veröffentlicht Hinweise der Hersteller zu Firewall-Anforderungen an einem zentralen Ort

Die gematik erfüllt weiterhin ihr Versprechen, Ärzte und weitere Leistungserbringer sowie deren IT-Dienstleister bei Fragen der Installation und Sicherheit der Telematikinfrastruktur (TI) zu unterstützen.

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KBV-Vorstand Kriedel: Konnektoren sind sicher

Münster – Sicherheitsbedenken vieler niedergelassener Ärztinnen und Ärzte gegen­über der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) und den Konnektoren hat der Vorstand der Kassen­ärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu zerstreuen versucht.

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IT-Sicherheit: Konnektor ist nicht das Problem

Berichte über angebliche Sicherheitsmängel bei der Anbindung von Praxen an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur schüren derzeit Verunsicherung bei vielen Ärzten. Doch das Problem liegt nicht an fehlerhafter Technik, sondern an einer unsachgemäßen Installation.

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