TK – Pilotprojekte

Gute Nachrichten für Pflegeheime und Pflegedienste und Homecare! Auf Wunsch können Sie mit der Telekonnekt GmbH auch jetzt schon an der „Telematikinfrastruktur“ teilnehmen und die Vorteile eines vernetzten Gesundheitssystems nutzen.

Setzen auch Sie auf Telekonnekt als den starken und flexiblen Partner! Zeigen Sie Innovationskraft und binden Sie Ihre Institution schon jetzt an die TI an! Setzen Sie schnellstmöglich auf Effizienz und Zeitersparnis und heben Sie Ihre Versorgungsqualität auf eine neue Stufe!

Pflegeheime

Anschluss an die TI

Die Telekonnekt GmbH hat bereits überaus das erste Pflegeheim an die TI angebunden. Weitere befinden sich in der Vorbereitungsphase. Die Anschlussfrist an die Telematikinfrastruktur (TI) endet im Januar 2024. Der Anschluss an die TI bietet nicht nur für die Mitarbeiter:innen von Pflegeheimen und Pflegediensten, sondern vor allem auch für deren Bewohner:innen bzw. Patient:innen bahnbrechende Vorteile.

Benötigte Anwendungen

Pflegeheime und Pflegedienste, die an die TI angebunden sind, können die Fachanwendung KIM (Kommunikation im Medizinwesen) im Rahmen der TI nutzen. KIM ermöglicht eine schnelle, technisch sichere und DSVGO-konforme Kommunikation zwischen den Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken, aber auch den übrigen Leistungserbringern, Leistungserbringerinstitutionen und Kostenträgern. Der Informationsaustausch kann so zeitsparender, unkomplizierter und sicher erfolgen. Weitere Möglichkeiten ergeben sich in der Optimierung der der Medikamentenbestellungs- oder Rezeptanforderungs-Prozesse.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Kosten für die Anbindung an die TI werden größtenteils erstattet. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Krankenkassen für die Kosten, die für die TI-Ausstattung und den laufenden Betrieb anfallen, aufkommen müssen – auch wenn diese sich zunächst freiwillig anbinden lassen.

 

Voraussetzungen

Mit Telekonnekt an der Seite erfolgt die Anbindung an die TI schnell und unkompliziert in nur wenigen Schritten: Aktuell sind die technischen Voraussetzungen für eine Anbindung von Pflegeheimen und Pflegediensten an die TI noch nicht abschließend definiert. Telekonnekt setzt daher auf eine überaus durchdachte und schlagkräftige Struktur, dessen Herzstück die so genannte SMC-B-ORG, eine Institutionskarte für Organisationen, ist. Hiermit ist zwar kein Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte (eGK) oder die elektronische Patientenakte (ePA) möglich. Allerdings kann mittels SMC-B-ORG der KIM Kommunikationsdienst mit all seinen Vorteilen genutzt werden.

 

Zunächst beantragt das Pflegeheim bzw. der Pflegedienst eine SMC-B-ORG über die Bundesdruckerei und schaltet diese über ein Antragsportal frei. Nach einem detaillierten Vorabcheck zur bestehenden Infrastruktur und einer Klärung der Nutzungsmöglichkeiten, vereinbaren wir einen Installationstermin vor Ort oder on remote. Unkompliziert ohne den laufenden Betrieb zu stören, schließen die Techniker das Pflegeheim bzw. den Pflegedienst an die TI an. Und schon ist Ihr Pflegeheim bzw. Ihr Pflegedienst ein Teil des digitalisierten Gesundheitswesens!

Homecare

In Kooperation mit M Assist GmbH hat Telekonnekt nun jedoch ein wegweisendes Pilotprojekt gestartet. Im Rahmen dessen werden erstmalig vier 4 Unternehmen der Homecare-Branche an die TI angeschlossen.

Homecare

Anschluss an die TI

Möglich wird die Anbindung durch ein ausgeklügeltes technisches Set-Up und intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten!

Die vier teilnehmenden Unternehmen aus dem Homecare-Bereich können schon jetzt auf die Vorteile der Fachanwendung KIM (Kommunikation im Medizinwesen) setzen. KIM ermöglicht eine schnelle, technisch sichere und DSVGO-konforme Kommunikation zwischen den Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken, aber auch den übrigen Leistungserbringern und Kostenträgern. Der Informationsaustausch kann so deutlich zeitsparender und unkomplizierter erfolgen.

 

Die technische Erstanbindung der Teilnehmer ist bereits abgeschlossen. In den ersten Schritten wird nun KIM dazu verwendet, kommunikationsintensive, Prozesse, wie zum Beispiel eine Rezeptänderung in Absprache mit dem behandelnden Arzt zu verschlanken.

Aktuell sind die verschiedenen Parteien dabei, zusätzliche Nutzungskonzepte zu erarbeiten und weitere geeignete Prozesse zu definieren, welche über KIM ebenfalls effizienter abgewickelt werden können. Ziel ist es, das technische Setup sowie den Nutzerkreis sukzessive auszubauen, um so bereits weit vor gesetzlichen Fristen die Mehrwerte der Telematik Infrastruktur leben zu können.

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) ist für die sonstigen Leistungserbringer erst ab 2026 verpflichtend.

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