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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Firma Telekonnekt GmbH, Max-Weber-Platz 1, 81675 München

 
Die AGB gelten für alle Lieferungen und Leistungen der Firma Telekonnekt GmbH, insbesondere für Hardware, Beratung, Installationen, Serviceleistungen,  Wartungsverträge und Schulungen.

§ 1 Angebote
(1) Sämtliche Angebote der Telekonnekt GmbH sind, soweit nichts anderes vereinbart, freibleibend.
(2) Der Kaufvertrag kommt nicht mit der Bestellbestätigung zustande, sondern mit dem Zugang der Auftragsbestätigung per E-Mail, Telefax oder Post.
(3) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

§ 2 Auftragsausführung – Geschäftsbereich TI (Telematikinfrastruktur)
(1) Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen Eigentum der Telekonnekt GmbH.
(2) Die Telekonnekt GmbH gewährleistet dem Auftraggeber, dass die gelieferte Hardware zum Zeitpunkt der Übergabe von Mängeln frei ist.
(3) Sollte die Hardware nicht von dieser Beschaffenheit sein, wird Telekonnekt GmbH unentgeltlich nachbessern oder neu liefern.

§ 3 Zahlungsbedingungen
(1) Die Zahlungen sind innerhalb von zwei Wochen nach Rechnungserhalt ohne Abzüge zu leisten.
(2) Kommt der Auftraggeber mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug, so ist der geschuldete Betrag ab Verzugseintritt mit 3% p.a. über den jeweiligen Diskontsatz der Europäischen Zentralbank zu verzinsen.
(3) Einwände gegen die rechnerische Richtigkeit der Rechnung sind innerhalb einer Woche nach Rechnungsstellung schriftlich vorzutragen.

§ 4 Mitwirkung Subunternehmer
(1) Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags zertifizierte Mitarbeiter und zertifizierte Subunternehmer heranzuziehen.
(2) Bei der Heranziehung von zertifizierten Subunternehmer hat der Auftragnehmer dafür zu sorgen, dass diese sich der Verschwiegenheit entsprechend § 5 verpflichten.

§ 5 Verschwiegenheitspflicht
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über alle geschäftlichen Angelegenheiten und Vorgänge, die ihm durch den Auftraggeber anvertraut werden oder dieser im Rahmen seiner Tätigkeit erfährt, unbedingtes Stillschweigen zu bewahren. Die Verschwiegenheitspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.

§ 6 Gewährleistung
(1) Die Telekonnekt GmbH leistet Gewähr für die Dauer von 12 Monaten vom Tage der Übergabe in der Weise, dass alle auftretenden Mängel beseitigt werden, die nachweislich auf fehlerhafte Hardware und/ oder mangelhafte Ausführung zurückzuführen sind. Die Mängel werden durch Lieferung von Ersatzhardware oder Instandsetzung am Ort der Installation ohne weitere anfallende Kosten für den Auftraggeber beseitigt.
(2) Für an uns mitgelieferte Fremdhardware wird eine Haftung nur im Umfang der Gewährleistung des Zulieferers gewährt.
(3) Von der Gewährleistung ausgenommen sind Schäden, die infolge natürlichen Verschleißes oder unsachgemäßer Bedienung entstehen sowie auf von der Telekonnekt GmbH nicht autorisierte Wartungstätigkeiten oder Veränderungen in der Konfiguration der TI-Komponenten zurückgehen.

§ 7 Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet für eigenes sowie für das Verschulden seiner Mitarbeiter und Subunternehmer.
(2) Der Anspruch des Auftraggebers gegen den Auftragnehmer auf Ersatz eines nach Abs. 1 fahrlässig verursachten Schadens wird auf die Höhe der bis zu diesem Datum geleisteten Zahlungen begrenzt. Die maximale Haftung beläuft sich auf die dreifache Auftragssumme.
(3) Für Fehler, die durch unsachgemäße Behandlung, unrichtigen Gebrauch oder fehlerhaften Anschluss entstanden sind, übernimmt der Auftragnehmer keine Gewährleistung.
(4) Der Auftragnehmer übernimmt generell keine Haftung für Datenverlust. Der Auftraggeber ist verpflichtet, insbesondere vor Beginn der Installation eine Datensicherung zu erstellen.
(5) Auch von der Haftung ausgeschlossen sind Ereignisse, die zu Störungen führen und so den Praxisbetrieb beeinflussen wie Virenbefall, Stromunterbrechung, Störung im Telekommunikationsnetz und VPN-Zugangsdienstes, etc.
(6) Technische Auskünfte sind unverbindlich und ohne jegliche Gewähr.
(7) Soweit ein Schadensersatzanspruch des Auftraggebers kraft Gesetzes nicht einer kürzeren Verjährungsfrist unterliegt, verjährt er in einem Jahr von dem Zeitpunkt an, ab Abnahme der Installation, an dem der Anspruch entstanden ist.

§ 8 Pflichten des Auftraggebers
Für die ordnungsgemäße Installation der TI-Komponenten ist der Auftraggeber zur Mitwirkung verpflichtet. Er hat gegenüber dem Auftragnehmer unaufgefordert alle notwendigen Mittel (z. B. SMC-B-Karte) vollständig und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen.

§ 9  Schlussbestimmungen
(1) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Etwa unwirksame Bestimmungen sind durch neue Regelungen, die dem angestrebten Erfolg möglichst nahe kommen, zu ersetzen.
(2) Alle vertraglichen Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Gleiches gilt für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis.
(3) Für den Auftrag, seine Ausführung und die sich hieraus ergebenden Ansprüche gilt nur deutsches Recht.
(4) Gerichtsstand für Rechtsstreitigkeiten aus diesem Vertrag oder den hieraus hervorgegangenen Einzelgeschäften ist der Sitz des Unternehmens, München.